Artists

Matt & Basti Kinderlieder

 Matthias Pique und Sebastian Astor,
machen Kinderlieder für Klein und Groß.

Durch ihre Arbeit als Erzieher im Kindergarten haben sie viele Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern gesammelt. Dazu kommt ihr gemeinsamer musikalischer Weg. Schon in der Schulzeit haben sie gerne zusammen Musik gemacht – das hat sich bis heute nicht geändert.

Der musikalische Aspekt spielt in ihrer pädagogischen Arbeit eine große Rolle. Dazu gehören Singkreise, Klanggeschichten, Bewegungslieder und vieles mehr.

Die Lieder sollen einladen zum mitmachen, bewegen, Spaß haben oder einfach nur mal zuhören. Dabei ist der Mitmach-Charakter besonders wichtig.

Die Kinder können bei vielen der Titel den Verlauf des Liedes mitbestimmen, ihre Ideen einfließen lassen und treten somit in direkte Interaktion.

Grillmaster Flash

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Es gibt in dieser Welt Männer. Richtige Männer.
Starke, sich aufopfernde Männer.
Männer mit Muskelkraft, Anmut und Eloquenz.
Feuerwehrmänner. Katzenärzte. Arschbombenweltmeister.
Cops. Männer, die bei Frauen den Dreh raus haben.
Reibeisen-Stimme, stramme Waden, Unterhemd.
Grillmaster Flash aus Bremen-Blumenthal ist so einer.
Und nicht nur das: Er kann singen. Von den kleinen
und großen Dingen der Welt.
Vom Leben auf der Überholspur, oder wie die rechte
Seite auf der Autobahn auch immer heißt.
Seit 2006 ist Grillmaster Flash in seiner Mission des Rocks unterwegs. Nach einem Solo-Start scharte der Bremer schnell seine erste Band „Bademoden mit Spitze“ um sich und nahm 2010 die erste EP „Weltraum” in dieser
Formation auf, die im Eigenvertrieb erschien.
Nach einer ausgiebigen Solo-Tour 2012/2013 und einem Headliner-Slot (der Herzen) auf der Festival der
Volxmusik-Tour mit den Abstürzenden Brieftauben und den Mimmis 2014 erscheint nun endlich das erste
Album von Grillmaster Flash: Andere Leude My Ass.
Auf Andere Leude My Ass glorifiziert Grillmaster Flash das Scheitern, aber zieht sich in seinen Texten stets selbst aus der Misere. Auf den ersten Blick profane, dann aber doch subtile, tiefgreifende Songtexte treffen auf eine ausgefeilte und griffige Rockproduktion, die neben dem Protagonisten vom Groove seiner Musiker
(u.a. Kleinstadthelden, Dimple Minds, Black Night Crash, Afterburner) profitiert.
Live wird Grillmaster Flash von seiner Band THE JUNGS unterstützt, die auch auf dem Album zu hören ist.

Mörser

Mörser

Mörser wurde 1996 von Mitgliedern von CAROL, SYSTRAL, MINION und METÖKE gegründet. Nachdem Sie mit dem Release ihres legendären Debutalbums “Two Hours To Doom” Maßstäbe gesetzt haben, wurde Mörser zum Nr.1 Export für brutale Musik. Artwork, Songwriting und Lyrics setzen neue Standards für moderne extreme Musik. Mehrere ausführliche Europa und US Touren zeugen von ihrer Beliebtheit bei Liebhabern extremer Musik. Dies ist DIE führende groovende Grindcore Band und das unterstreichen sie mit “V”!

Mörser bleiben demnach in ihrer eigenen Liga, scheren sich ein Dreck um irgendwelche Konventionen und knallen gewohnt drauf los, sodass man als Krachfreund auf keinen Fall drum herum kommt.

Presse:

Für Death Metal zu grindig, für Grindcore zu tödlich, für Powerviolence zu metallisch, für Metal zu corig, für Core zu wenig Core. Nicht nur das spricht für einen hohen Eigenständigkeitsfaktor, sondern auch die originellen Parts, die immer wieder den Wall der Standards durchbrechen. “Einmal mehr wird schnell klar, dass MÖRSER eine Band der Extreme ist. Die Brutalität […] kennt keine Grenzen und ist ein purer Schlag in die Fresse. Gerade die eigene Kompromißlosigkeit ist dabei wohl die Stärke der Band, da man nur schwer eine vergleichbare Band heranziehen kann. Alte Bolt Thrower seien zur Orientierung genannt, aber MÖRSER sind definitiv eine besondere Band mit eigener Note, die es geschafft hat, eine neue Spielart extremer Musik zu finden.” (Legacy)

Gnadenloses Blastbeatgeballer, flinke und teils ganz schön knifflige Riffs, verdrehte Rhythmussprengsel, vernichtende Grooves und diese Mörser-typischen Harmonien und Melodiefragmente bilden den kompromisslosen Mix der Bremer Band.  Oben drauf kommt die Armada von vier hasserfüllten Stimmen. Denny, Chaco, Grabi und DC liefern ein derbes Dauerfeuer aus kraftvollen Shouts, finsteren Growls und fiesen Screams , welches die Originalität des Oktetts einmal mehr untermalt…”vor allem deshalb, weil mir nicht spontan fünf Bands einfallen, die genauso klingen.” (OX)

Besetzung: Deep Vocals – Denny, Scream Vocals – Grabi, Brutal Vocals – Chaco, New Vocals – DC, Guitar – Svenion, Guitar – Sven, Bass – Matze, Drums – Andrè

Alben:

Two Hours To Doom  –  1997  (Per Koro)

Mörser / The Swarm  –  1998  (Spiritfall, Per Koro)

10,000 Bad Guys Dead  –  2001  (Chrome Saint Magnus)

Scum  –  2002  (Chrome Saint Magnus/Zwerchfell)

Pure Scum  –  2006  (Garden Of Exile)

1st Class Suicide  –  2010  (Bastardize, Garden Of Exile)

Dimple Minds

DimpleMinds_2014_698_by_AndreasEinhorn

Entwarnung für alle, die sich Sorgen um die Dimple Minds gemacht haben. Sie sind nicht tot, sie brauchten nur ein wenig Zeit, sich neu zu finden.„Krank not dead“ ist das erste Album, das mit Tim am Bass eingespielt wurde. Der Mann von der Insel, auf der man das Fußballspielen erfand und verlernte, stieß 2010 zur Band und hat sich seinen Platz rechts der Hi-Hat durch schonungslosen Einsatz auf und hinter der Bühne erspielt. Dass sein Bassspiel zur Stabilisierung des Tieftonfundaments beigetragen hat ist unbestritten, ob der seltsame Albumtitel auf eine Erweiterung des allgemeinen Bandsprachschatzes durch ihn zurückzuführen ist bleibt allerdings fraglich.

Elf Lieder müsst ihr sein. Die Themen sind weitestgehend bekannt, die Blickwinkel sehr eigen. Wenn Ladde „Autopilot“ singt, geht es nicht um technische Hilfsmittel, sondern um menschliche Instinkte, die auch unter erschwerten Bedingungen für eine halbwegs sichere Navigation nach hause sorgen. Ob es in „FlotterDreier“ oder „Tierlieb und trinkfest“ um eigene Präferenzen in zwischenmenschlichen Beziehungen geht, wissen nicht einmal die engsten Vertrauten – und das ist auch gut so. „Schnapsdrossel sing!“, „Grüne Fee“ und „Panzerschokolade“ beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Substanzen verschiedener Aggregatzustände auf Sinneswahrnehmung und Sozialverhalten. „Krank not dead“, „Doppelt Schrot“, „Hängman“ und „Fabrique, Fabrique“ dürfen vielleicht als allgemeine Blicke durch die nicht ganz so rosafarbenen Brillengläser auf verschiedene Aspekte des Lebens interpretiert werden – frei nach dem Motto: „Life sucks and then you die!“. Doch mit einer liebevollen Hommage an adrett uniformierte Ordnungshüter findet das Album einen versöhnlichen, weltumarmenden Absch(l)uss.Peace! And Love!

KRANK NOT DEAD, ab September 2014 auf Speck Flag Records im Handel

Aktuelle Besetzung: Ladde – Gesang | Ole – Gitarre | Tim – Bass | Steff – Schlagzeug

Diskografie (Alben)

  • Toleranz ist heilbar! (2007)
  • Prollsport (2002)
  • Häppy Hour (1999)
  • Monsterhits: Best Of (1998)
  • Drunk On Arrival (Best Of auf Englisch) (1997)
  • Maximum Debilum (1996)
  • Durch und durch durch…live in Alzheim (1995)
  • Die Besten trinken aus (1993)
  • Helden der Arbeit (1991)
  • Durstige Männer (1990)
  • Volle Kelle live (1990)
  • Der Maurer und der König (CD-Compilation Trinker an die Macht & Blau auf ́m Bau) (1989)
  • Trinker an die Macht (1988)
  • Blau auf ́m Bau EP (1988)